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Wir laden Sie ein sich im Albertinen Konvent mit Ihren Wahrnehmungen von Nöten und Ihren Ideen einzubringen. So können Sie mit Herz und Verstand für unsere Einrichtungen Impulse setzen, damit Diakonie weiterhin in unserem Arbeitsalltag mit Leidenschaft und Engagement gelebt wird.

Wir freuen uns, wenn Sie mit uns in Kontakt treten unter Telefon 040 55 88 28 11 oder per E-Mail an mail@albertinen-konvent.de


Mitarbeiten

Wir haben verschiedene Arbeitsbereiche, in denen Sie sich engagieren können:

AG Öffentlichkeitsarbeit

Anliegen unserer Arbeitsgruppe ist es den Albertinen Konvent in den Hamburger Einrichtungen der Immanuel Albertinen Diakonie bekannt zu machen. Aus diesem Grund sammeln wir Ideen, entwickeln daraus Projekte und setzen diese Projekte um. Als Ergebnis unseres letzten Projektes gibt es einen Flyer/Folder über den Albertinen Konvent. Ein weiteres Ergebnis ist die Ihnen jetzt vorliegende Internetpräsenz.

Denn wir haben gemeinsam mit der Firma Valentin Heinrich und Mitarbeitern der Unternehmenskommunikation der Immanuel Albertinen Diakonie an den Texten und der Gestaltung der Website des Albertinen Konvents gearbeitet. Weitere Projekte sind angedacht.

Sind Sie neugierig geworden? Oder möchten Sie sich selbst gern ehrenamtlich in unserer Arbeitsgruppe engagieren? Nehmen Sie gern Kontakt auf mit Pastorin Karin Pusch unter
k.pusch@albertinen-konvent.de

Karin Pusch
Karin Pusch, ihre Ansprechpartnerin für die AG Öffentlichkeitsarbeit

AG Kommunikation

In dieser Arbeitsgruppe stehen für uns die Mitarbeitenden der Hamburger Einrichtungen, besonders im Albertinen Krankenhaus/Albertinen Haus im Fokus. Die Konvent Mitglieder möchten den Geist des Hauses und eine zeitgemäße Sorge- und Gemeinschaftskultur mit gestalten und erhalten.

Dazu wurde im Jahr 2020 mit 22 Mitgliedern ein Workshop durchgeführt, der sich mit folgenden Fragen auseinander gesetzt hat.

  1. Was verstehen wir unter dem Geist des Hauses?
  2. Wem soll unsere Fürsorge gelten?
  3. Nächstenliebe – wie können wir diese leben?
  4. Welche Albertinen-Traditionen können wir erhalten und wie?
  5. Welche Kultur kann für die vielen Mitarbeitenden aus den verschiedensten Kulturkreisen heute richtungsweisend sein?


Wir möchten Dialogkultur mit unterstützen und Angebote machen.

Wir möchten erreichbar sein um zuzuhören, zu informieren, zu kommunizieren und letztendlich zu kooperieren.

Unsere Aktivitäten:

  1. Kummerkasten analog und digital einrichten.
  2. Präsentation des Konventes bei Mitarbeiter*innenbegrüßungstagen.
  3. Ansprache für ausländische Mitarbeiter*innen.


Konventfrühstück

Historisch ist das „Konventfrühstück“ die konsequente Fortführung des ursprünglichen „Schwesternfrühstücks“. Als die Albertinen-Diakonissen 1980 aus den Schwesternhäusern an der Süntelstrasse ins Albertinen Haus zogen, hat Herr Prof. W. Füllbrandt dafür gesorgt, dass einmal im Monat ein Vertreter des Krankenhauses den Schwestern die Neuigkeiten aus dem Diakoniewerk übermittelte. Dies hatte mehrere Gründe. Mit dem Umzug ins Albertinen Haus geschah eine räumliche Distanz zum Albertinen Krankenhaus. Die Diakonissen waren jedoch innerlich sehr stark mit dem Krankenhaus, ihrem Lebenswerk, verbunden. Fast alle hatten leitende Stellungen innegehabt. Daher waren sie auch im Ruhestand sehr interessiert an der Weiterentwicklung des Diakoniewerkes. Außerdem waren sie sehr treue Beterinnen für Menschen, die im Diakoniewerk leben, lehren, lernen, lieben, leiden und leiten. Sie waren sich bewusst: Nur wer informiert ist, kann für die Belange aus tiefem Herzen beten. Daran waren alle interessiert. So wurde damals für die Diakonissen das „Schwesternfrühstück“ ins Leben gerufen.

Käthe Petersen
Käte Petersen, Ihre Ansprechpartnerin für das Konvent-Frühstück

Im Laufe der Zeit wurden jedoch die Diakonissen immer weniger. Heute gibt es nur noch wenige Schwestern im Albertinen Haus.
Dennoch gab es andere Mitarbeitende aus dem Diakoniewerk, die im Ruhestand ins Albertinen Haus zogen, sich aber mit dem Diakoniewerk auch im Ruhestand ähnlich verbunden fühlten wie einst die Diakonissen. Auch sie waren sich der hohen Bedeutung des gemeinsamen Gebetes bewusst. So kam es, dass das einstige „Schwesternfrühstück“ geöffnet wurde und sich die Veranstaltung nach und nach zum heutigen „Konventfrühstück“ entwickelte.

Gegenwärtig findet das Konventfrühstück jeweils am ersten Donnerstag im Monat statt. Immer um 08:00 Uhr treffen sich pensionierte Konventmitglieder zu einem gemeinsamen Essen in der Cafeteria im Albertinen Haus. Die Kosten für das Essen dort zahlt jede teilnehmende Person selbst. Nach dem Frühstück hören alle einem eingeladenen Referenten aus dem Diakoniewerk zu. Dieser Referent stellt sich vor, erzählt aus seinem Arbeitsbereich und beantwortet Fragen. Zum Schluss wird immer gefragt, wofür sich der Referent Gebet wünscht. Die Veranstaltung endet mit einer kurzen Andacht und einem Gebet.


Spenden

Über (projektgebundene) Spenden freuen wir uns:

Albertinen Konvent e.V.
IBAN: DE69 2005 0550 1308 1290 53
BIC: HASPDEHHXXX
Hamburger Sparkasse